Archiv für die Kategorie „Affiliate Marketing“

Affiliate Marketing auf Twitter – Einige Tipps dazu:

Dienstag, 16. März 2010

Ob es wirklich sinnvoll ist, Affiliate Produkte ausgerechnet auf Twitter anzubieten, das gerade einmal 140 Zeichen Raum für die Promotion lässt, sei dahingestellt. Wer es dennoch tun möchte, sollte unbedingt ein paar Tipps beachten.

Twitter-Relevanz herstellen

Es gilt zu bedenken, dass Produkt-Promotionen stark von den Inhalten abweichen die man sonst üblicherweise auf Twitter miteinander austauscht. Daher ist es wichtig, bei Affiliate Promotionen auf Themenrelevanz zu achten. Wer euch folgt, soll mit dem Tweet schließlich etwas anfangen können.

Persönliche Empfehlungen statt allgemeine Massen-Tweets

Sehen produktwerbende Tweets alle gleich aus, gehen sie in der Masse unter. Sie werden nicht mehr wahrgenommen. Daher ist es besser, persönliche Erfahrungen mit einem Produkt zu tweeten und bei dieser Gelegenheit eine Empfehlung für das Produkt auszusprechen.

Aufrichtigkeit bei Empfehlungen

Wer ein Produkt empfiehlt, sollte es aufrichtig befürworten können. Wer für unbrauchbare Produkte Werbung macht, wird schnell seine ganze Twitter-Reputation aufs Spiel setzen und das Vertrauen, das die Follower in Advertiser gesetzt haben, verlieren. Achtet also darauf, dass ihr euch mit dem Produkt ehrlichen Herzens identifizieren könnt.

Dialogbereitschaft

Normalerweise wird Twitter als eine Konversationsplattform für die schnelle und kurze Unterhaltung genutzt. Sicher tauchen mitunter auch viele Tweets auf, die aus heiterem Himmel mit irgendeiner Produktwerbung daherkommen – man spricht hier von „Cold Call Tweets“ – doch sie passen nicht so recht zu Twitter. Wer ein Produkt erfolgreich auf Twitter promoten will, sollte Dialogbereitschaft zeigen. Erst wird ordentlich getweeted, also eine komplette Konversation geführt, dann wird im Laufe der Unterhaltung eine Empfehlung für ein themenrelevantes Produkt ausgesprochen.

Indirekte Links bei Affiliate Produkten

Die einen fallen mit der Türe ins Haus und tweeten direkt ihre Affiliate Links, auch auf die Gefahr hin, dass sie als Spammer unangenehm auffallen. Die anderen gehen geschickter vor und schreiben eine Produktrenzension in einem Themen-Blog, in der ein Affiliate Link gesetzt ist. Auf Twitter tweeten sie dann den indirekten Link zum Blog mit der Rezension. Das ist weit weniger aufdringlich und angenehmer für alle, die einem folgen.

Maß halten können!

Wie an anderer Stelle bereits erwähnt, hat Massenwerbung zur Folge, dass man „blind“ dafür wird. Das heißt, Tweets, massenweise bestückt mit Werbebotschaften, die einen im wahrsten Sinne des Wortes (reiz-)überfluten, werden überlesen und nicht mehr wahrgenommen. Maß halten können ist daher das einzige Mittel, dagegen vorzugehen. Lieber ab und zu gezielte Produktempfehlungen, die auch gelesen werden setzen, statt die gesamte Twitter-Gemeinde mit Spams zu übersäen, die sowieso nicht gelesen werden.

Zuhören können!

Auch als Leseobjekt funktioniert Twitter wie eine Art Rundfunkkanal, der immer die neuesten Kurznachrichten übermittelt. Die meisten Twitter User geben oft auf eine direkte, manchmal auch auf eine eher subtile Art und Weise sehr viel Informationen über sich preis, welche man über richtiges zuhören herausfiltern kann. Nur dann kann man im Einklang mit den Followern bleiben, was für effizientes Affiliate Marketing unerlässlich ist. Die Kunst besteht darin, nicht nur das wahrzunehmen, was Follower unmittelbar von sich geben, sondern ihr Verhalten zu „lesen“, d.h. wann melden sich die meisten Follower an um zu folgen, wann steigen viele wieder aus? Diese Reaktionen muss man deuten können.

Nutzen bringen!

Wie immer im Marketing ist der Dreh- und Angelpunkt erfolgreicher Produktwerbung der Nutzen, den Anwender durch dieses Produk haben. Wer einem Follower einen Affiliate Link direkt oder indirekt tweeted und ihm damit ein Produkt empfiehlt, das ihm weiterhilft bzw. nutzen bringt, wird die Loyalität des Followers in Bezug auf die Weiterverfolgung des Twitterkanals weiterhin bestehen bleiben.
Wer also auch Twitter unbedingt für das Affiliate Marketing nutzen möchte, sollte jene Tipps beachten, damit seine Mühen nicht ganz umsonst waren.

TRENDOMEDIA auf der dmexco 2009

Montag, 21. September 2009

Trendomedia kommt am 23. September nach Köln. Zur ersten dmexco (Digital Marketing Exposition & Conference) werden 250 bis 300 Anbieter digitaler Dienstleistungen sowie Unternehmen der digitalen Wertschöpfungskette erwartet. Neben den Marktführern aus den Bereichen Online-, Performance-, Such-, Mobile-, Affiliate-, E-Mail-, Social- und Bewegtbild-Marketing versammelt die Kongressmesse sämtliche Unternehmen der Branche als Aussteller, die einen Marketing- oder Mediabezug aufweisen. Durch die klare Fokussierung auf Anbieter, die eindeutig dem Geschäftszweck der Veranstaltung entsprechen, wird dem Fachbesucher ein echter Mehrwert in Hinblick auf Informationsbeschaffung sowie Orientierung geboten. Saban Dasgin und Mathias Kolta werden Trendomedia auf der Messe vertreten und erklären, warum die Zeit für neue Lösungen im Affiliate Marketing gekommen ist und was sie anders machen als die „Großen“.

Business im Fokus

Die dmexco, initiiert von dem Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW), ist als Business-Veranstaltung für Werbungtreibende, Digital Professionals, Vermarkter und Agenturvertreter aus dem In-und Ausland positioniert – mit einem klaren Fokus auf Kommunikation, Information und Geschäftsanbahnung. Durch die ausschließliche Konzentration auf Fachbesucher ermöglicht die dmexco einen intensiven Austausch zwischen Marketingentscheidern, Agenturen und Ausstellern und sorgt gleichzeitig für eine hohe Kontaktqualität. Gleichwohl im ersten Schritt als nationale Plattform positioniert, zeichnet sich die dmexco durch einen bedeutenden internationalen Anteil bei Besuchern und auch Ausstellern aus.

Weitere Informationen zur dmexco unter www.dmexco.de